{"id":29,"date":"2022-09-26T13:36:21","date_gmt":"2022-09-26T11:36:21","guid":{"rendered":"https:\/\/websites.fraunhofer.de\/www6gnext\/?page_id=29"},"modified":"2026-03-20T18:06:14","modified_gmt":"2026-03-20T17:06:14","slug":"partner","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/6gnext.de\/?page_id=29&lang=de","title":{"rendered":"Partner"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das deutsche Projektkonsortium setzte sich aus elf Partnern aus Industrie und Wissenschaft zusammen:\u00a0<\/p>\n\n\n\n<table>\n        <table>\n            <tbody>\n             <tr>\n               <td>&nbsp;<\/br>\n                <a href=\"https:\/\/www.telekom.de\/\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/6gnext.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/logo_telekom.png\"><\/a><\/br>\n                  &nbsp;<\/br>\nDie T-Labs sind die Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Deutschen Telekom, die sich darauf konzentriert, neue Technologietrends umzusetzen und greifbare Ergebnisse f\u00fcr das Innovationsportfolio der Deutschen Telekom zu liefern. Unsere aktuellen Forschungsbereiche sind: Future Networks, Spatial Computing, Network Security sowie Digital Twin und dezentrale Systeme. #Co-Research ist die Hauptaufgabe des Teams, mit der Vision, ein bestm\u00f6gliches Kundenerlebnis zu erreichen und disruptive Technologien f\u00fcr zuk\u00fcnftige Telekommunikationsinfrastrukturen zu erforschen. Von unserem Standort in Berlin aus arbeiten wir mit mehreren Universit\u00e4ten in Deutschland, Europa, Israel und der ganzen Welt zusammen. Im 6G NeXt Projekt ist die Deutsche Telekom AG verantwortlich f\u00fcr die Verbundkoordination des Gesamtprojektes. Sie wird durch das T-Labs Spatial Computing Team vertreten, welches innovative Ans\u00e4tze f\u00fcr eine intelligente und schnelle Technologie erarbeitet, die unser Netzwerk erweitert, um zuk\u00fcnftigen Anwendungen neuartige Funktionalit\u00e4ten bereitzustellen.\n<\/br>\n&nbsp;\n                <\/td>\n               <\/tr>\n            <tr>\n             <td>&nbsp;<\/br>\n              <a href=\"https:\/\/www.fokus.fraunhofer.de\/fame\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/6gnext.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/logo_fraunhofer-1.png\"><\/a><\/br>\n                &nbsp;<\/br>\nFraunhofer FOKUS erforscht die Digitale Vernetzung und ihre Auswirkungen auf Gesellschaft, Wirtschaft und Technologie.  Die FOKUS Business Unit Future Applications and Media (FAME) entwickelt Zukunftstechnologien in den Bereichen KI und Deep Learning f\u00fcr Medien, Multiscreen-Anwendungen, Internet delivered Media und Personalisierung. Dar\u00fcber hinaus ist FAME aktives Mitglied und Mitstreiter in verschiedenen Standardisierungsgremien, insbesondere HbbTV, W3C, MPEG-DASH und CTA. Fraunhofer FOKUS ist ein wichtiger Partner im 6G NeXt-Konsortium und wird seine Expertise, Tools und Testbeds in den Bereichen 5G, Media-Streaming und Echtzeitkommunikation in die Forschung und Entwicklung der 6G NeXt-Infrastruktur einbringen und deren Machbarkeit anhand der HOLOCOM-Anwendung, einer interaktiven End-to-End-\u00dcbertragung von holografischen 3D-Echtzeitvideos mit fotorealistischen Inhalten, evaluieren. <br>\n&nbsp;\n              <\/td>\n             <\/tr>\n             <tr>\n              <td>&nbsp;<\/br>\n               <a href=\"https:\/\/www.tu.berlin\/\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/6gnext.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/logo_tub.png\"><\/a><\/br>\n                &nbsp;<\/br>\nDie Technische Universit\u00e4t Berlin ist mit mehr als 350 Professor*innen und mehr als 30.000 Studierenden eine der f\u00fchrenden deutschen Technischen Universit\u00e4ten, insbesondere auch im Bereich Informatik. Sie ist ein aktiver Teil der internationalen Metropole und des herausragenden Wissenschaftsstandortes Berlin. Mitten in der deutschen Hauptstadt entstehen hier die Ideen f\u00fcr die Zukunft. Im Fokus steht dabei, Wissenschaft und Technik zum Nutzen der Gesellschaft weiterzuentwickeln. Im Projekt wird die TU Berlin durch das Fachgebiet Mobile Cloud Computing unter der Leitung von Prof. Dr. David Bermbach vertreten. Das Fachgebiet erforscht das Design und die Bewertung skalierbarer Softwaresysteme, die geoverteilt deployed in modernen Anwendungsdom\u00e4nen zum Einsatz kommen. Die Hauptrolle von TU Berlin im 6G NeXt Projekt ist die Erforschung und Entwicklung einer skalierbaren Edge-Cloud-Softwareplattform und Unterst\u00fctzung des Drohnenanwendungsfalls.<\/br>\n&nbsp;\n<\/td>\n             <\/tr>\n             <tr>\n              <td>&nbsp;<br\/>\n                <a href=\"https:\/\/www.tu-ilmenau.de\/\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/6gnext.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/logo_ilmenau-1.png\"><\/a><br\/>\n                  &nbsp;<br\/>\nDie Technische Universit\u00e4t Ilmenau (TUIL) ist eine forschungsstarke Universit\u00e4t im Herzen Th\u00fcringens in der Mitte Deutschland. Das Fachgebiet Audiovisuelle Technik (AVT) der TU Ilmenau ist Teil der Fakult\u00e4t Elektrotechnik und Informationstechnik sowie des neuen Infrastrukturzentrums I3TC (Ilmenau Interactive Immersive Technologies Center). AVT forscht zu Aspekten von QoS (Quality of Service), QoE (Quality of Experience) und technischen Eigenschaften von Mediensystemen, mit Schwerpunkten u.a. in der Virtual, Augmented und Mixed Reality (VR, AR, MR) und interaktiven Systemen, sowie netzbasierten Medienanwendungen. Im Projekt befasst sich das Team mit der QoS der beiden Anwendungsf\u00e4lle HOLOCOM und INTELLIGENTE DROHNEN sowie der Evaluation und Vorhersage der QoE f\u00fcr die Anwendung HOLOCOM, auf Basis entsprechender auf Netz- und Anwendungsebene extrahierter Key Performance Indicators (KPIs). Die TU Ilmenau ist Mitglied der International Telecommunication Union (ITU-T, Studiengruppe 12) und der Video Quality Experts Group (VQEG) und wird Ergebnisse aus 6G NeXt zu QoS und QoE in diesen Gruppen zur internationalen Standardisierung beitragen. Die Hauptrolle von TUIL im 6G NeXt Projekt ist die Optimierung der QoS beider Anwendungsf\u00e4lle sowie Evaluation und Vorhersage der QoE f\u00fcr die Anwendung HOLOCOM auf Basis Key Performance Indicators.<br\/>\n&nbsp;\n              <\/td>\n             <\/tr>\n             <tr>\n              <td>&nbsp;<br\/>\n                <a href=\"https:\/\/www.th-wildau.de\/\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/6gnext.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/logo_wildau-1.png\"><\/a><br\/>\n                  &nbsp;<br\/>\nDie Technische Hochschule Wildau ist eine innovative, zukunftsorientierte und anwendungsverbundene Hochschule s\u00fcdlich von Berlin. Die pers\u00f6nliche Atmosph\u00e4re, die individuelle Betreuung durch die Lehrkr\u00e4fte, die hochwertige Ausr\u00fcstung der Labore, die Computer-, Internet- und Bibliotheksarbeitspl\u00e4tze bieten gute Voraussetzungen f\u00fcr einen erfolgreichen Studienverlauf und eine zielgerichtete Vorbereitung auf den sp\u00e4teren Berufseinstieg. Die Hochschule ist mit ihrem wissenschaftlichen Innovations- und Entwicklungspotenzial in Forschungsprojekten sowie dem Praxisbezug in der akademischen Ausbildung ein gesch\u00e4tzter Partner von KMU, aber auch von international t\u00e4tigen Gro\u00dfunternehmen. Das zugeh\u00f6rige Fachgebiet Luftfahrttechnik unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Wolfgang R\u00fcther-Kindel hat in der Vergangenheit eine Vielzahl von Forschungsprojekten im Bereich der unbemannten und Allgemeinen Luftfahrt erfolgreich durchgef\u00fchrt und dabei umfassende Kompetenzen erworben. Diese umfassen alle Gebiete vom Entwurf, Auslegung und Konstruktion, dem Prototypenbau und Rapid Prototyping, Komponentests, der Flugerprobung sowie der Entwicklung von Messtechnik bis hin zu verschiedenen Anwendungen. Die Hauptrolle von TH Wildau im 6G NeXt Projekt ist die Erforschung und Entwicklung des Anwendungsfalls intelligente Drohnen.<br\/>\n&nbsp;\n              <\/td>\n             <\/tr>\n\n             \n             <tr>\n              <td>&nbsp;<\/br>\n               <a href=\"https:\/\/volucap.com\/\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/6gnext.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/logo_volucap-1.png\"><\/a><\/br>\n                 &nbsp;<\/br>\nDie neuartige Technologie der Volucap (Volumetric Capture) erm\u00f6glicht erstmals eine fotorealistische dreidimensionale Aufnahme von Menschen und Objekten in Bewegung. Dadurch wird es f\u00fcr jeden m\u00f6glich Volucaps von realen Personen in XR-Applikationen einzusetzen.  Gegr\u00fcndet im Jahr 2018 von den Gesellschaftern ARRI Cine Technik und Co. KG, Interlake System GmbH, Studio Babelsberg AG und Fraunhofer HHI, verbindet Volucap modernste Technologie mit traditioneller Filmproduktion. Angesiedelt in den R\u00e4umlichkeiten von Studio Babelsberg in Berlin &#8211; dem \u00e4ltesten Gro\u00dffilmstudio der Welt &#8211; ist Volucap ein Innovationscluster, das volumetrische Aufnahmeservices f\u00fcr eine Vielzahl von Branchen kombiniert und gleichzeitig ma\u00dfgeschneiderte L\u00f6sungen anbietet. Das Aufnahmestudio verf\u00fcgt weltweit \u00fcber die h\u00f6chste Aufl\u00f6sung. Volucap bringt seine Expertise zur volumetrischen Erfassung und \u00dcbertragung von Daten in das Projekt 6G NeXt ein, um neue Anwendungen f\u00fcr die n\u00e4chste Generation von Mobilfunknetzen zu erschlie\u00dfen.<br>\n&nbsp;\n              <\/td>\n             <\/tr>\n             <tr>\n              <td>&nbsp;<\/br>\n               <a href=\"https:\/\/www.dfki.de\/\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/6gnext.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/dfki_Logo_digital_black.png\"><\/a><\/br>\n                 &nbsp;<\/br>\nDas Deutsche Forschungszentrum f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz (DFKI) ist auf  dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien auf der Basis von Methoden  der K\u00fcnstlichen Intelligenz die f\u00fchrende wirtschaftsnahe  Forschungseinrichtung Deutschlands. In der internationalen  Wissenschaftswelt z\u00e4hlt das DFKI zu den wichtigsten \u201eCenters of  Excellence\u201d und ist derzeit \u2013 gemessen an Mitarbeiterzahl und  Drittmittelvolumen \u2013 das weltweit gr\u00f6\u00dfte Forschungszentrum f\u00fcr k\u00fcnstliche Intelligenz und deren Anwendungen. Das DFKI arbeitet eng mit  nationalen und internationalen Unternehmen zusammen. Der Forschungsbereich Intelligente Netze unter der Leitung von Prof.  Dr.-Ing. Hans Dieter Schotten arbeitet an innovativen Konzepten f\u00fcr die  Entwicklung und Implementierung von besonders anspruchsvollen und  zukunftsf\u00e4higen Kommunikations- , KI-, aber auch Security- und  Resilienz-L\u00f6sungen, insbesondere an Techniken f\u00fcr Mobilfunk 5G\/6G,  industrielle Kommunikation und programmierbare Infrastrukturen.  Anwendungsfelder f\u00fcr diese Technologien sind vielf\u00e4ltig und umfassen  z.B. Industrie, Robotik, autonomes Fahren, Landwirtschaft, Baustelle,  Medizintechnik und vieles mehr.<br>\n&nbsp;\n               <\/td>\n             <\/tr>\n             <tr>\n              <td>&nbsp;<\/br>\n               <a href=\"https:\/\/www.logicway.de\/\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/6gnext.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/logo_logic-1.png\"><\/a><\/br>\n                 &nbsp;<\/br>\nLogic Way ist ein 1997 gegr\u00fcndetes, inhabergef\u00fchrtes Unternehmen in Schwerin mit den Gesch\u00e4ftsschwerpunkten Softwareentwicklung, Systemtechnik\/ Elektronik, Zeiterfassung und Zutrittskontrolle sowie Sensorik und Elektronikproduktion. Logic Way versteht sich als innovatives Ingenieurunternehmen und betreibt kontinuierlich Forschung und Entwicklung in den Bereichen Kommunikationssysteme, Automatisierung, Prozesssteuerung, Smart Farming und verschiedenen anderen wissenschaftlich-technischen Gebieten. Hohe Fertigungstiefe im eigenen Haus erg\u00e4nzt und bedingt sich dabei gegenseitig mit umfassender interdisziplin\u00e4rer Systemkompetenz. Die Logic Way GmbH verf\u00fcgt \u00fcber langj\u00e4hrige Erfahrung in der Entwicklung multikonnektiver Kommunikationsmodule f\u00fcr technisch-wissenschaftliche Zwecke. Logic Way hat bereits in verschiedenen Technologieprojekten in den Bereichen Datenakquisition, Kommunikation, Systemtechnik, IoT, Edge Computing, digitaler Zwilling und 5G ff. Kommunikation mitgearbeitet. Logic Way kooperiert kontinuierlich mit namhaften regionalen und \u00fcberregionalen Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Gemeinsam mit dem Tochterunternehmen ds automation besch\u00e4ftigt Logic Way ca. 30 Angestellte und ist seit \u00fcber 20 Jahren Ausbildungsbetrieb. Logic Way \u00fcbernimmt innerhalb des Projektes 6G NeXt den Aufbau eines mobilen 6G-Netzwerk-Testsystems und die Entwicklung des Kommunikationsmoduls (Edge Device) und des zugeh\u00f6rigen Software-Komponentenstacks. Diese Arbeiten finden in enger inhaltlicher Abstimmung mit dem Open6GHub und insbesondere den Konsortialpartnern DFKI, Fraunhofer FOKUS und TH Wildau statt.<br>\n&nbsp;\n               <\/td>\n             <\/tr>\n             <tr>\n              <td>&nbsp;<\/br>\n               <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/6gnext.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/logo_schoenhagen-1.png\"><\/br>\n                 &nbsp;<\/br>\nDer Flugplatz Sch\u00f6nhagen geh\u00f6rt zu den wichtigsten Verkehrslandepl\u00e4tzen Deutschlands und ist der gr\u00f6\u00dfte in den neuen Bundesl\u00e4ndern. Hier findet sich die gesamte Palette der Allgemeinen Luftfahrt. Derzeit sind 47 \u00fcberwiegend luftfahrtaffine Unternehmen angesiedelt. 190 Flugzeuge sind in den Hallen Sch\u00f6nhagens untergebracht. Mit der Planung eines Forschungszentrums ist der Flugplatz offen f\u00fcr Innovationen. Bereits in der Vergangenheit unterst\u00fctzte der Flugplatz Forschungsprojekte mit seinen Erfahrungen als Testgebiet bei sicherheitstechnischen und luftrechtlich relevanten Fragestellungen. Die Stillegung einer der Start- und Landebahnen schafft zudem einen optimalen Raum f\u00fcr Erprobungen.<\/br>\n&nbsp;\n              <\/td>\n             <\/tr>\n             <tr>\n              <td>&nbsp;<\/br>\n               <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/6gnext.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/logo_idrf.png\"><\/br>\n                 &nbsp;<\/br>\nIn der IDRF (Interessengemeinschaft der Regionalen Flugpl\u00e4tze) sind 75 Regionalflugh\u00e4fen und Verkehrslandepl\u00e4tze 60 Flugbetriebe, luftfahrtaffine Unternehmen,Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus Deutschland und Europa zusammengeschlossen. Als Interessengemeinschaft der Dezentralen Luftfahrt vertritt die IDRF die gemeinsamen Interessen ihrer Mitglieder und setzt sich f\u00fcr die optimale Nutzung der vorhandenen Anlagen und Kapazit\u00e4ten sowie den bedarfsgerechten Erhalt und Ausbau einer fl\u00e4chendeckenden Luftverkehrsinfrastruktur ein. Die Entwicklung von Zukunftstechnologien und die Vorbereitung unserer Flugpl\u00e4tze auf klimafreundliche Mobilit\u00e4tskonzepte der Luftfahrt ist eines der Hauptanliegen. Die IDRF ist deshalb national und international mit zahlreichen Initiativen vernetzt und in wichtigen Ruele Making Groups bei der EASA und ICAO vertreten. Dabei interessiert die IDRF besonders die fl\u00e4chendeckende Bereitstellung regenerativer Energietr\u00e4ger. Daraus k\u00f6nnen f\u00fcr die Mitglieder interessante Konzepte entstehen, zu denen sie ihr Know-how und Netzwerk einbringen kann.<\/br>\n&nbsp;\n              <\/td>\n             <\/tr>\n  <\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\">\nDas deutsche Projektkonsortium setzte sich aus elf Partnern aus Industrie und Wissenschaft zusammen:\u00a0 &nbsp; &nbsp; Die T-Labs sind die Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Deutschen Telekom, die sich darauf konzentriert, neue Technologietrends umzusetzen und greifbare Ergebnisse f\u00fcr das Innovationsportfolio der Deutschen Telekom zu liefern. 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